Meine Regenbogenhunde


Zwei Hündinnen, die meinen Weg geprägt haben.


Emma und Kimi haben mein Leben, meinen Blick auf Hunde und meinen Weg zur Ernährungsberatung zutiefst geprägt.

Hinter meiner Arbeit stehen zwei Berner Sennenhündinnen.


Emma und Kimi haben mein Leben, meinen Blick auf Hunde und meinen Weg zur Ernährungsberatung nachhaltig geprägt.
Sie haben mir gezeigt, was es bedeutet, wirklich hinzuschauen, Verantwortung zu übernehmen und auch in schwierigen Zeiten nicht aufzugeben.


EMMA

2003 - 2011  Berner-Sennenhündin, meine erste Hundeliebe


Emma kam in mein Leben

Im Herbst 2003 zog Emma bei mir ein. Sie war unkompliziert, sanft und voller Zuneigung – gegenüber Menschen, anderen Hunden und der ganzen Welt.


Die ersten gesundheitlichen Herausforderungen

Wie die meisten Hundehalterinnen damals habe ich sie mit Fertigfutter ernährt. Ich wusste es nicht besser. Als Emma fünf Jahre alt war, entwickelte sie immer wieder Durchfall. Die Ursache waren Futtermittelunverträglichkeiten.

Damals fühlte ich mich oft hilflos. Ich wollte alles richtig machen und stellte fest, wie schwierig es war, verlässliche Informationen über die Ernährung von Hunden zu finden. Ich fing an, mich intensiver mit Ernährung zu beschäftigen. Ich wechselte zunächst auf Nassfutter und kochte später für Emma. Mit der Zeit verschwanden die Durchfälle.


Was Emma in mir verändert hat

Was ich damals noch nicht wusste: Der Auslöser für dieses Umdenken sollte sich später als ein Geschenk erweisen. Auch wenn ich das erst viel später so sehen konnte.


Abschied von Emma

Mit acht Jahren musste ich Emma über die Regenbogenbrücke gehen lassen.

Bei Emma wurde eine Anaplasmose erst spät erkannt. Die Erkrankung hatte zu diesem Zeitpunkt bereits schwere Folgen, von denen sie sich nicht mehr erholte.


Manchmal endet eine Geschichte.


Aber das, was sie in uns verändert hat, bleibt.

...und dann kam Kimi. Mit ihr begann ein neues Kapitel.

EKIMA - genannt Kimi


2012 - 2025  Berner-Sennenhündin, meine zweite Hündin und Namensgeberin


Kimi kam in mein Leben

Im Juli 2012 zog Kimi ein. Sie wurde bereits von ihrer Züchterin roh ernährt. Diese Fütterung  habe ich fortgeführt.


Die ersten gesundheitlichen Herausforderungen

Mit einem Jahr hatte Kimi wiederkehrende Durchfälle. Bei ihr wurden Giardien festgestellt und behandelt. Danach blieb ihre Verdauung empfindlich und es kamen weitere gesundheitliche Probleme hinzu. Im Laufe der Jahre beschäftigte ich mich deshalb immer intensiver mit ihrer Ernährung und ihrer gesamten gesundheitlichen Situation.

Im Alter von drei Jahren kamen epileptische Anfälle hinzu. Später folgten eine chronische Pankreatitis und eine Krebserkrankung.


Was ich durch Kimi gelernt habe

Ich hätte damals nicht geahnt, wohin mich dieser Weg führen würde. Dass Kimis Geschichte auch meine Geschichte werden würde. Ich habe alles versucht, was ich konnte. Ich begann, ihre Ernährung genauer zu betrachten, setzte mich intensiv mit Vitalpilzen und Kräutern auseinander und beschäftigte mich zunehmend mit der gezielten Auswahl von Nahrungsergänzungen.


Abschied von Kimi

Kimi wurde zweimal aufgrund bösartiger Tumoren operiert. Als sich später ein Lebertumor rasch ausbreitete und Metastasen bildete, haben wir lange gekämpft. Am Ende fehlte ihr die Kraft.

Kimi durfte 13,5 Jahre alt werden – trotz ihrer vielen gesundheitlichen Probleme ein schönes, langes Hundeleben.

Warum meine Ernährungsberatung EKIMA heißt

Was Kimi mir gegeben hat, ist schwer in Worte zu fassen. Sie hat mir gezeigt, was Geduld bedeutet. Und sie hat mir die Welt der Hundeernährung geöffnet.


Aus einer Notwendigkeit wurde eine Leidenschaft.

Aus dieser Leidenschaft entstand eine Aufgabe, die mich bis heute begleitet.


Deshalb trägt meine Ernährungsberatung auch ihren Namen - EKIMA.


EKIMA ist nicht irgendein Firmenname.


EKIMA ist Erinnerung.



Emma und Kimi bleiben ein Teil von mir.


Ich bin sicher, dass ich beide eines Tages wieder in die Arme schließen darf.